Die Stiftung
Auftrag & Ziel
Die Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung wurde 2001 gegründet, um die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky in ihrer zentralen Aufgabe zu stärken: Wissen zu bewahren und zugänglich zu machen.
Sie unterstützt Forschung, Lehre sowie die öffentliche, berufliche und private Bildung.
Förderschwerpunkte
Die Stiftung ermöglicht:
- den Erwerb zusätzlicher wissenschaftlicher Literatur über das reguläre Budget hinaus
- die langfristige Sicherung von Beständen
- besondere Zukäufe im Bereich der Sondersammlungen
- den Ausbau digitaler und elektronischer Medien
Die geförderten Titel werden im Katalog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg mit dem Hinweis „Finanziert aus Mitteln der Dr. Wilfried und Gisela Rinke Stiftung“ ausgewiesen.

Wirkung & Nachhaltigkeit
Durch die kontinuierliche Förderung entsteht ein wachsender Bestand, der dauerhaft zur Verfügung steht und Generationen von Nutzerinnen und Nutzern zugutekommt.
Das Engagement der Stiftung trägt dazu bei, das wissenschaftliche Gedächtnis der Stadt Hamburg zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Hintergrund & Vermächtnis
Die Stiftung geht auf die enge Verbundenheit des Stifterehepaars mit der Bibliothek und ihrer Wahlheimat Hamburg zurück. Über viele Jahre hinweg brachten Wilfried und Gisela Rinke große Teile ihres Vermögens in die Stiftung ein – mit dem Ziel, langfristig wirksam zu bleiben und Bildung nachhaltig zu stärken. Besonders die persönliche Verbindung von Dr. Wilfried Rinke zum langjährigen Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek, Dr. Peter Rau, gab schließlich den entscheidenden Impuls zur Gründung der Rinke Stiftung.